Herzlich Willkommen im Hanfdorf Reingers!
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Hanfdorf Reingers

Hanfausstellung

Erfahren Sie alles Wissenswerte über

die Wunderpflanze Hanf!

 

Besuchen Sie unsere Hanfausstellung und tauchen Sie mit unserer "Hanftante" Astrid in die Welt des Hanfes.

 

Erleben Sie die einzigartige Kulturpflanze

mit allen Sinnen:

 

Riechen Sie den einzigartigen Duft der Blüte.

Sehen Sie die Pflanze in ihrer faszinierenden Originalgröße.

Schmecken Sie das unverwechselbare, nussige Aroma der Hanfnüsschen.

Fühlen Sie die zarten Blätter dieser Wunderpflanze.

Hören Sie die Natur "leben" im Hanfdorf Reingers. 

 

Hanf ist individuell einsetzbar, im Lebensmittel- sowie Kosmetikbereich, für Kleidung, als Dämmung aber auch in der Automobilindustrie. Unser Hanf in Reingers wird als Nutz- und Industriehanf bezeichnet und hat nichts mit der Droge zu tun!

 

 

Eintritt:         Erwachsene                               €  4,50

                      Kinder (6 bis 15 Jahre)              €  2,00

                      Kinder unter 6 Jahre                  Eintritt frei!

 

                     Das Hanfdorf ist Partner der NÖ-Card!

 

Hanfpfad

Auf den Spuren des Hanf!

 

Wandern Sie durch unser idyllischen Reingers und erfahren Sie mehr zum Thema Hanf. Zahlreiche Informationen finden Sie auf den Schildern, die im ganzen Ort verteilt sind. 

Hanfshop

In unserem Shop erhältlich ...



Lebensmittel

  • Hanf geschält
  • Knabberhanf
  • Hanföl
  • Hanftee
  • Hanfnudeln
  • Hanfmehl
  • Hanfschokolade
  • Hanfmüsliriegel
  • Hanfkäse 

Getränke

  • Hanfbier
  • Hanfsaft
  • Hanflikör
  • Hanf-Eistee

Kosmetik

  • Hanf-Hautcreme
  • Hanf-Gesichtscreme
  • Hanf-Handcreme
  • Hanf-Duschgel
  • Hanf-Shampoo
  • Hanf-Lippenbalsam
  • Hanfseife

Bekleidung/Taschen

  • Hanf-T-Shirt
  • Hanfhemden
  • Hanfsocken
  • Hanfschuhe
  • Hanfhüte und -kappen
  • Hanftaschen
  • Hanf-Geldbörsen

 

Zum Onlineshop

Geschichte des Hanf

Hanf ist seit der Steinzeit in China und Ägypten bekannt und war bereits vor 8000 Jahren eine göttliche Pflanze, die Nahrung, Kleidung, Fischernetze und Lampenöle lieferte. Das früheste archäologische Fund von Cannabissamen wird auf 5500 vor Christus datiert und stammt aus einer Grabung bei Eisenberg in Thüringen (Deutschland). Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte in einem chinesischen Arzneibuch des Kaisers She Nung im Jahre 2737 v. Christus. Funde beweisen, dass der Hanf im letzten vorchristlichen Jahrtausend seinen Weg von Asien nach Europa machte. Der römische Kaiser Galerius empfiehlt 200 n. Chr den Konsum von Cannabis und versichert Glücksgefühl und Frohsinn.



Später wurde Hanf von den Christen verteufelt und der Gebrauch mit satanischen Riten gleichgestellt. Unter Karl dem Großen wird Hanfanbau im 9. Jahrhundert wieder aktuell und per Gesetz angeordnet.

1390 wird die erste Hanf-Papiermühle in Nürnberg zur Massenpapierherstellung eröffnet. 1455 druckt Gutenberg eine Bibel auf Hanfpapier.

Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckt, bringt er auch den Hanf auf den Kontinent und schenkt den Indianern Hanfsamen und Kleidung aus Hanffasern. Der erste Präsident der USA, Georg Washington baute 1765 bereits Hanf an, ihm folgten 1791 die Präsidenten Thomas Jefferson und um 1900 Abraham Lincoln als Hanf-Farmer.



Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte Hanf zu den weltweit am häufigsten angebauten Pflanzen. Anfang des 20. Jahrhunderts wird die Hanffaser von den Faserpflanzen Manilahanf, Sisal, Jute und Baumwolle aus Billiglohnländern verdrängt. Ab 1930 beginnt in Amerika die Antihanfkampagne der Papier-, Pharma- und Ölindustrie, wobei Hanf aus Konkurrenzgründen zur
gefährlichsten Droge erklärt wird. Nach einem kurzen Aufschwung der Hanfproduktion im 2. Weltkrieg verschwand auch in Österreich und Deutschland aufgrund der günstigeren Baumwolle und fossiler Rohstoffe der Hanf gänzlich.



Mit Anfang der Hippie-Bewegung 1962 beginnt eine Kampagne der Cannabisfreigabe. Seit 1995 ist es landwirtschaftlichen Betrieben wieder erlaubt, Faserhanf mit einem Gehalt bis zu 0,3 % THC gemäß EU-Richtlinie anzubauen.

Ökorohstoff "Hanf"

Hanf als nachwachsender Rohstoff

 

In fast allen Kulturen der Welt, auch in unserern Breitengraden galt der Hanf jahrhundertelang als wichtige Nutzpflanze.

GegenüberHolz hat Hanf enorme Vorteile: Auf 0,4 Hektar wächst gleich viel Hanf wie Holz auf 1,66 Hektar. Hanf ist flexibler, weiler nur 100 Tage und nicht 20 Jahre Wachstumszeit benötigt. Hanf ist für die biologische Landwirtschaft interessant, weil er keinen Düngeeinsatz benötigt, den Boden von Schwermetallen reinigt, als Vorfrucht von Weizen 10-20 % mehr Weizenertrag erzielt und durch seine hohe Selbstverträglichkeit in der Fruchtfolge äußerst unkompliziert im Anbau ist.

Erdöl und Atomenergie werden sicher nicht die Energien der Zukunft sein. Man wird sich sicher näher mit alternativen Energieformen beschäftigen, wie Sonne, Wasser, Windund auch mit nachwachsenden Rohstoffen! Nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Kornhalme, Hanf werden durch thermische Zersetzung/Pyrolyse in Methanol umgewandelt. Mobil Oil entwickelte ein Verfahren, das Methanol sogar in bleifreies Benzin von hoher Oktanzahl umwandeln kann.

Nachwachsende Rohstoffe können die herkömmlichen fossilen Brennstoffe ersetzen und im Wachstumsprozess Sauerstoff an die Umwelt abgeben. Bei Verrottung oder mit der Nutzung durch Verbrennung geben Pflanzen das CO2 wieder ab, das beim Wachstum von ihnen absorbiertwird. Durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder das fälschlicherweise als umweltfreundlich gepriesene Erdgas hingegen entsteht nur eine ständige Belastung der Umwelt.

 

Hanf als Zellstofflieferant



Weltweit werden 93 Prozent des erzeugten Papiers aus Holzpulpe hergestellt. Im Jahr 1988 wurden dafür Bäume mit einem Gewicht von 225 Millionen Tonnen gefällt.

Nordamerika hat seit der Hanfprohibition in den 30er Jahren 70 Prozent seiner Wälder abgeholzt. Mittlerweile werden auch zur Gewinnung von Papierrohstoff zunehmend tropische Regenwälder angegangen, trotz der zentralen Rolle, die diese Wälder für das Weltklima spielen. Auf der gleichen Fläche kann viermal mehr Zellstoff aus Hanf als aus Holz gewonnen werden. Zudem brauchen die heftig reagierenden Chemikalien auf Schwefelbasis erst gar nicht hergestellt zu werden, die man benötigt, um den organischen Leim, das Lignin, in der Holzpulpe aufzubrechen. Hanf enthält nur einen Bruchteil des Lignins von Holz und kann mit einem umweltfreundlichen Sodaprozess aufbereitet werden.

Um die Hanfpulpe zu bleichen, reicht das ungiftige Wasserstoffperoxyd, während für Holzpulpe Chlorbleichmittel eingesetzt werden.

Hanf & Gesundheit

Als essentielle (lebensnotwendige) Fettsäuren werden jene Fettsäuren bezeichnet, die der Organismus nicht selbst herstellen kann und daher aus der Nahrung aufnehmen muss. Hanfnussöl enthält einen großen Anteil an diesen Fettsäuren, die z.B. Körperzellmembranen bilden, das hormonelle Gleichgewicht erhalten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen & Arthritis vorbeugen, die Wundheilung begünstigen und Entzündungen entgegenwirken.

 

Außerordentlich gut wirkt dasOmega-Fettsäurenquartett bei Schuppenflechten, chronischen Darm-Entzündungen, aber auch bei Gelenkschäden & Bewegungsstörungen sowie zur Schmerzreduktion.

 

Vitamine im Hanf

Hanfnüsschen enthalten reichhaltige Mengen an Antioxidantien sowie Vitamin E und die B-Vitamine. Besonders für Vitamin B2 (Riboflavin) ist Hanf eine hervorragende Quelle. In Hanf findet man deutlich mehr Vitamin B2 als in tierischen Produkten (es sei denn man isst gerne Leber).

Vitamin B2 spielt unter anderem beim Muskelaufbau, bei der Bildung der Stresshormone, für die Schilddrüse, die Augen und die Sehschärfe sowie in der Hautpflege eine wichtige Rolle. Rissige Mundwinkel, gesprungene Lippen, brennende Augen und schuppende Haut an Nase, Mund, Stirn oder Ohren sind mögliche Anzeichen eines Vitamin-B2-Mangels.

 

Proteinquelle Hanf

Die Hanfsamen bestehen zu 20 bis 24 Prozent aus reinem hochwertigen Proteinen in Form aller essentiellen Aminosäuren, die der Mensch benötigt, um daraus körpereigenes Eiweiß aufzubauen.

 

Hanf-Rezepte

Quelle: Gasthaus Uitz, Reingers

Mohn - Hanf - Torte

 

Zutaten:

210 g Butter

270 g Zucker

    7   Dotter

270 g geriebener Mohn

100 g Hanfsamen geschält

    7   Eiklar

 

Zubereitung:

  • Butter mit Zucker schaumig schlagen, nach und nach die Dotter unterrühren.
  • Mohn, Hanf und den geschlagenen Schnee unterheben.
  • Bei 200° ca. 60 Minuten backen.
  • Die ausgekühlte Tortemit Marmelade bestreichen und mit Schokoglasur überziehen. Mit etwas Hanf bestreuen.
Quelle: www.kochbar.de

Gefüllte Hanfschnitzel

 

Zutaten:

4 Schweineschnitzel            Salz & Pfeffer

8 Scheiben Emmentaler      200 g Speck

2 kleine Zwiebeln                 200 g geschälte Hanfsamen

2 Eier                                   Mehl

Brösel                                  Öl zum Backen

 

 

Zubereitung:

  • Die Schnitzel klopfen, salzen und pfeffern. Den Speck und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden.
  • Die Schnitzel mit je 2 Scheiben Emmentaler belegen, dann den Speck und die Zwiebel darauf verteilen. Das Fleich zusammenklappen und mit Rouladenspießchen verschließen.
  • Die Hanfsamen mit dem Paniermehl vermengen. Die Schnitzel zuerst in Mehl, dann in den Eiern und zuletzt in den Hanfsamen panieren. Im heißen ÖL goldgelb backen.

Beilage: Blattsalat und/oder Kartoffelsalat oder Petersilkartoffeln.

Hanfausstellung und Hanfshop:

1. Juni bis 15. September 2016

täglich jeweils von 13 bis 17 Uhr

 

Haarstubencampingplatz:

15. März bis 15. Oktober 2016

Kontakt

Hanfdorf Reingers
Reingers 92
3863 Reingers
Telefon: +43 2863 8208

Mobil: +43 664 57 81 796

E-Mail: astrid.pleha@hanfdorf.at

 

Campingplatz Reingers

Reingers 106

3863 Reingers

Telefon: +43 664 57 81 796

E-Mail: astrid.pleha@hanfdorf.at

 

Hanfstadl zum Mieten

Sie suchen eine Location für die nächste Firmenfeier? Oder wollen Sie alle Ihre Freunde zu einer ausgelassenen Geburtstagsparty einladen? Sie haben eine tolle Idee für die nächste Veranstaltung Ihres Vereines und wissen nicht, wo Sie diese Veranstaltung durchführen sollen?

Wir haben die Lösung: Der Hanfstadl Reingers verfügt neben einem gemütlichen Interieur über eine idyllische Lage, sodass Sie ungestört Ihr Fest feiern können.

Um € 150,00 pro Veranstaltungstag gehört Sie Ihnen. Für weitere Auskünfte bzw. Reservierungen stehen Ihnen die Mitarbeiter im Gemeindeamt (02863/8208) bzw. Hanftante Astrid (0664/5781796) jederzeit gerne zur Verfügung.

Hier finden Sie die Hallenordnung.


Astrid's Tipp:

Suchen Sie ein einzigartiges Mitbringsel aus dem Waldviertel?

Dann sind Sie bei mir genau richtig. Besuchen Sie mich im Hanfshop und lassen Sie mich für Ihre Familie oder Freunde einen individuellen Geschenkskorb zusammenstellen. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

Liebe Grüße

"Hanftante" Astrid

Besucher seit Freitag, 19. Juli 2013

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